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Pokalendspiel der Herren 2021/2022

24. 05. 2022

Kreispokalendspiel auf Poel

 

Nach drei Jahren Pause, das letzte Pokalfinale zwischen dem FC Selmsdorf und Einheit Grevesmühlen wurde am 30. Mai 2019 ausgetragen, wird am Himmelfahrtstag ab 12 Uhr der nächste Kreispokalsieger ermittelt. Vor drei Jahren siegte Einheit Grevesmühlen nach einem 0:1-Rückstand durch einen Treffer von Tom Langbehn (3.) noch mit 3:1-Toren. Die Treffer für die Elf von Trainer Tomas Haese erzielten Julian Brückner (46.), Maik Zeretzki (90.) und Milosz Mikolajczyk (90.+3.). Die damaligen Trainerstimmen: Michael Stutzky (FC Selmsdorf): „Ich habe mit Endspielen einfach kein Glück. Vor zwei Jahren gegen Bobitz haben wir in der Verlängerung verloren, heute in der Nachspielzeit. Trotzdem kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen, denn sie hat alles versucht. Durch das schnelle Tor waren wir natürlich im Aufwind, am Ende hat die Kraft gefehlt und wir haben zwei entscheidende Fehler gemacht“, so Stutzky.

Thomas Haese (Einheit Grevesmühlen): „Ich glaube, es war für die vielen Zuschauer ein spannendes und interessantes Spiel. Meine Mannschaft war nach dem schnellen Gegentor völlig von der Rolle. Zur Pause musste ich mein Team erst einmal wecken und das hat geholfen. Der Sieg ist auf alle Fälle verdient und ich freue mich mit der Mannschaft. Wir freuen uns schon auf das nächste Spieljahr in der Kreisoberliga“, so Haese. Inzwischen spielt Haese mit seinem Team in der Landesklasse V und steht kurz vor dem Aufstieg in die Landesliga.

 

Auf der Anlage in Oertzenhof (Poel) stehen sich in diesem Jahr der Gastgeber vom Poeler SV und der Mecklenburger SV gegenüber. Als Favorit sollte das Inselteam in dieses Finale gehen, denn die Elf um Trainer Marco Bandow liegt drei Spieltage vor Saisonende auf dem 1. Tabellenplatz und steht zusammen mit dem FC Selmsdorf bereits als Aufsteiger in die Landesklasse fest. Am letzten Spieltag waren die Insulaner gleich mit 8:1 gegen Groß Salitz erfolgreich geblieben, während der sich der Tabellenfünfte aus Dorf Mecklenburg dem letzten Pokalfinalisten aus Selmsdorf mit 0:3 geschlagen geben musste. „Das hat aber nichts zu sagen, denn eine alte Fußballwahrheit sagt, dass Pokalspiele eigene Gesetzte haben, auch wenn das Zitat abgedroschen ist. Beim Finale werde ich auch wieder mehr Spieler zur Verfügung haben, denn nach Selmsdorf bin ich nur mit elf Aktiven gereist“, so MSV-Trainer Tilo Gramenz.

 

Der Weg ins Finale:

 

Ausscheidungsrunde: beide Teams mit Freilosen

2. Runde: SKV Bobitz – Mecklenburger SV 2:3, SG Roggendorf – Poeler SV 1:4

Achtelfinale: Schweriner SC II - Mecklenburger SV 2:3, Poeler SV – FC Selmsdorf 2:0

Viertelfinale: Gostorfer SV – Mecklenburger SV 1:5, Poeler SV – SG Zetor Benz 4:1

Halbfinale: PSV Wismar II – Mecklenburger SV 1:2, Poeler SV – Sportfreunde Schwerin 3:1

 

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